Auf Reisen noch besser über mögliche Gefahrenquellen informieren

Mo, 08.07.2019 Autor: Werner Stiefel Kategorie: REISEMANAGEMENT (SICHERHEIT, BUSINESS TRAVEL)
Bestmöglich informiert auf Business-Trips: Der Krisenfrühwarn-Experte A3M bietet nun auch eine Schnittstelle für HRS an.

Mit der Neuerung reagiert das Unternehmen auf den Wunsch von Corporate-Kunden, die über die Buchung im Firmen-Reisebüro hinaus auch solche ermöglichen, die über das bekannte Geschäftsreiseportal vorgenommen werden. Auf diese Weise profitieren A3M-Kunden über eine noch größere Reichweite, um im Ernstfall Informationen und Verhaltenshinweise an ihre Mitarbeiter zu schicken.

„Business-Traveller erwarten auf ihren Geschäftsreisen ebenso ein Höchstmaß an Sicherheit wie im Urlaub mit der Familie“, so A3M-Geschäftsführer Tom Dillon. „Durch unsere neue Schnittstelle zu HRS bieten wir Firmen-Kunden eine noch größere Reichweite, um deren Angestellte im In- und Ausland mit essentiellen Informationen zu deren jeweiligem Aufenthaltsort zu versorgen.“

A3M ist der führende Anbieter von Krisenfrühwarnsystemen in der deutschen Touristik-Branche. Zu den Nutzern des Global Monitoring-Systems zählen große Veranstalter wie TUI, Thomas Cook, FTI, Dertour und Studiosus. Sie nutzen die Krisen-Alerts, um deren Reisegäste vor Risiken zu warnen. Darüber hinaus etabliert sich das Unternehmen immer mehr im Corporate-Bereich, so dass auch KMU‘s und große Unternehmen das Know-how verwenden, um Mitarbeiter auf Geschäftsreisen zu schützen und ihrer Fürsorgepflicht bestmöglich nachkommen können.

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