United Airlines fliegt im „grünen Korridor“ nach Europa
United Airlines hat am ersten Juni-Wochenende zwischen Europa und den USA zwei Testflüge über den Atlantik absolviert, die signifikant Treibstoff einsparen und damit den Ausstoß an Emissionen spürbar verringern.
Auf Flügen zwischen Frankfurt und Chicago O´Hare Airport sowie London-Chicago sorgte ein neu entwickeltes, Länder übergreifendes Computerprogramm dafür, dass die United-Jets vom Typ Boeing 777 unter Umweltaspekten nicht nur die optimale Flughöhe wählten, sondern auch – unter Berücksichtigung der aktuellen Wetterverhältnisse - die bestmögliche Streckenführung nahmen, um Kerosin zu sparen und den Ausstoß von Treibgasen zu mindern. Koordiniert wurden die Flüge von den Flugsicherungen in Kanada und England.
Nach United-Berechnungen konnte die Airline auf beiden Flügen insgesamt umgerechnet etwa 3.600 Liter Kerosin einsparen und den Emissionsausstoß um rund 10.000 Kilogramm reduzieren. Ein neu entwickeltes Kooperationskonzept zwischen den beiden Flughäfen in London und Chicago sorgte ferner dafür, dass die Bodenzeit der Flugzeuge höchst effizient gestaltet werden konnte und vor allem die Starts reibungslos und ohne unnötigen Treibstoffverbrauch von statten gingen. Die maximale, ökologische Nutzung des Luftraums zwischen Europa, Südgrönland und Ostkanada wurde von den Projektpartnern als „Green Corridor“ bezeichnet – ein wichtiges Umweltprojekt über dem Nordatlantik, dem mit Abstand wichtigsten Verkehrsgebiet der Welt, in dem United Airlines eine führende Rolle spielt.
www.unitedairlines.de
Auf Flügen zwischen Frankfurt und Chicago O´Hare Airport sowie London-Chicago sorgte ein neu entwickeltes, Länder übergreifendes Computerprogramm dafür, dass die United-Jets vom Typ Boeing 777 unter Umweltaspekten nicht nur die optimale Flughöhe wählten, sondern auch – unter Berücksichtigung der aktuellen Wetterverhältnisse - die bestmögliche Streckenführung nahmen, um Kerosin zu sparen und den Ausstoß von Treibgasen zu mindern. Koordiniert wurden die Flüge von den Flugsicherungen in Kanada und England.
Nach United-Berechnungen konnte die Airline auf beiden Flügen insgesamt umgerechnet etwa 3.600 Liter Kerosin einsparen und den Emissionsausstoß um rund 10.000 Kilogramm reduzieren. Ein neu entwickeltes Kooperationskonzept zwischen den beiden Flughäfen in London und Chicago sorgte ferner dafür, dass die Bodenzeit der Flugzeuge höchst effizient gestaltet werden konnte und vor allem die Starts reibungslos und ohne unnötigen Treibstoffverbrauch von statten gingen. Die maximale, ökologische Nutzung des Luftraums zwischen Europa, Südgrönland und Ostkanada wurde von den Projektpartnern als „Green Corridor“ bezeichnet – ein wichtiges Umweltprojekt über dem Nordatlantik, dem mit Abstand wichtigsten Verkehrsgebiet der Welt, in dem United Airlines eine führende Rolle spielt.
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