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Globaler Auslandsrechtsschutz für Expats erweitert

Bei Auslandsaufenthalten aus beruflichen Gründen drohen dem Expat mancherlei Gefahren – vom Verkehrsunfall in einem arabischen Land (mit oder ohne Alkoholeinfluss) bis zur »Beleidigung eines Polizisten« bei der Verkehrskontrolle in den USA. In beiden Fällen wird der Expat automatisch von der Polizei für mehrere Tage in Gewahrsam genommen und es drohen möglicherweise drakonische Strafen. » weiterlesen

Concur: Viele Geschäftsreisen sind nicht klar geregelt

Business oder Economy Class, Einzelzimmer oder Suite, Zahlung in Vorkasse oder mit der Firmenkreditkarte? Solche und weitere Fragen stellen sich Geschäftsreisende vor und während ihrer Trips. Klarheit verschaffen von Unternehmen festgelegte Reiserichtlinien. Sie ergänzen regulatorische Vorgaben oder übersetzen diese in konkrete Handlungsempfehlungen. Damit entlasten sie nicht nur Mitarbeiter und Travel-Manager, sondern erhöhen auch die Einhaltung der Compliance. Legen die Richtlinien zudem verbindliche Budgetobergrenzen für Geschäftsreisen fest, schaffen sie eine wichtige Grundlage für ein ausgewogenes Controlling und ein transparentes Management der mit Reisen verbundenen Kosten. Das Potenzial haben deutsche Unternehmen erkannt: Laut einer repräsentativen Umfrage von »SAP Concur« nutzen rund 91 Prozent verbindliche Richtlinien für die Regelung von Geschäftsreisen. Jedoch werden mit den Leitfäden längst nicht alle für Unternehmen und Reisende wichtigen Aspekte abgedeckt. » weiterlesen

Studie: Zwei Drittel aller Hotels gehen (zu) sorglos mit Kundendaten um

Zwei von drei Hotels gehen sorglos mit den personenbezogenen Daten ihrer Gäste um und zeigen mangelndes Sicherheitsbewusstsein. Eine Untersuchung des Cybersicherheitsunternehmen Symantec zeigte, dass E-Mails mit der Buchungsbestätigung, die an Gäste gesendet werden, häufig Links zu ihrer Buchung enthalten, die nicht verschlüsselt sind. Dadurch könnte jeder im gleichen Netzwerk Zugang zu den Daten erhalten, aber auch Hacker. Selbst Drittanbietern wie beispielsweise Werbetreibenden ist es dadurch möglich, personenbezogene Daten einzusehen. » weiterlesen

Verkehrssünden im Ausland können ganz schön teuer werden

Tempo überschritten, während der Fahrt mit dem Handy telefoniert oder falsch geparkt? Der ADAC weist darauf hin, dass die meisten europäischen Reiseländer deutlich härter gegen Verkehrssünder vorgehen als Deutschland. Das reicht mitunter von hohen Geldbußen über Freiheitsentzug bis zur Beschlagnahmung des Fahrzeugs. Bußgeldverfahren werden europaweit verfolgt. » weiterlesen

Same Day-Visum für China wird eingestellt

Laut Informationen der »Chinese Visa Application Service Center« wird zum 10. Mai 2019 die »Same Day«-Bearbeitung des China-Visums wieder eingestellt. Mit dieser Expressvariante war es bisher möglich, noch am selben Tag eine Einreisegenehmigung zu erhalten. Wer künftig ein China-Visum beantragt, muss bis zu vier Werktage auf die Erteilung warten. Für Geschäftsreisende soll es aber auch weiterhin die Möglichkeit einer schnelleren Bearbeitung geben. Innerhalb eines Werktages könnte ein Geschäftsvisum ausgestellt werden, sofern die Unterlagen der Visastelle bis 11 Uhr vorliegen. » weiterlesen

Steinigung als Strafe: Brunei Darussalam verschärft morgen Schariarecht

Das kleine erdöl- und erdgasreiche islamische Sultanat Brunei Darussalam zählt – gemessen am Pro-Kopf-Einkommen – zu den reichsten Ländern der Welt. Hinsichtlich seines Strafrechts aber auch zu den grausamsten. Ab dem 3. April tritt eine weitere Verschärfung des Schariarechts ein: Homosexuelle, Ehebrüchige und Vergewaltiger sollen nicht nur – wie bislang – mit der Todesstrafe belegt, sondern auch gesteinigt werden können. Darüber hinaus ist vorgesehen, Dieben (auch Minderjährigen) zur Strafe die Hände oder Beine zu amputieren bzw. abzuhacken. » weiterlesen

Mediation – VDVO etabliert erstes Schiedsgericht für Meetings & Events

Der Verband der Veranstaltungsorganisatoren VDVO e.V. hat kürzlich das bundesweit erste und bislang einzige Schiedsgericht für Streitfälle bei Meetings & Events in Berlin gegründet. Der VDVO startet diesen innovativen Rechtsservice gemeinsam mit Rechtsanwalt Thomas Waetke nicht nur für Mitglieder. Jeder in der MICE-Branche kann das hoch professionelle Schiedsgericht anrufen. » weiterlesen

A1-Bescheinigung soll für EU-Bürger abgeschafft werden

Das Europäische Parlament, der Europarat und die Europäische Kommission haben sich darauf verständigt, die Koordinierung der sozialen System für EU-Bürger zu erleichtern. Damit wird das innerhalb der EU garantierte Arbeiten und Leben in anderen europäischen Ländern durch eine bessere Zusammenarbeit der nationalen Behörden erleichtert. » weiterlesen

Neuseeland: Deutsche brauchen ab Oktober ETA-Genehmigung für die Einreise

Ab 1. Oktober wird von deutschen Staatsbürgern eine elektronische Einreisegenehmigung (ETA) bei der erstmaligen Einreise nach Neuseeland verlangt, ab 1. Juli kann man sich dafür registrieren. Die ETA-Genehmigung kann auf verschiedenen Wegen beantragt werden, davon hängt auch die Höhe der Gebühren ab: Online-Beantragung 12 NZD (ca. 7,30 Euro), Beantragung über Smartphone-App 9 NZD (ca. 5,50 Euro). » weiterlesen

Ablehnung von A1-Bescheinigung für Großbritannien?

Der Spezialist für Visadienstleistungen, visumPOINT, weist in einer aktuellen Pressemeldung darauf hin, dass Unternehmen mit Ablehnung einer A1-Bescheinigung für Großbritannien bei Reisen nach dem 29. März 2019 rechnen müssen. Weiter heißt es dazu ... » weiterlesen
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