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Concur: Viele Geschäftsreisen sind nicht klar geregelt

Business oder Economy Class, Einzelzimmer oder Suite, Zahlung in Vorkasse oder mit der Firmenkreditkarte? Solche und weitere Fragen stellen sich Geschäftsreisende vor und während ihrer Trips. Klarheit verschaffen von Unternehmen festgelegte Reiserichtlinien. Sie ergänzen regulatorische Vorgaben oder übersetzen diese in konkrete Handlungsempfehlungen. Damit entlasten sie nicht nur Mitarbeiter und Travel-Manager, sondern erhöhen auch die Einhaltung der Compliance. Legen die Richtlinien zudem verbindliche Budgetobergrenzen für Geschäftsreisen fest, schaffen sie eine wichtige Grundlage für ein ausgewogenes Controlling und ein transparentes Management der mit Reisen verbundenen Kosten. Das Potenzial haben deutsche Unternehmen erkannt: Laut einer repräsentativen Umfrage von »SAP Concur« nutzen rund 91 Prozent verbindliche Richtlinien für die Regelung von Geschäftsreisen. Jedoch werden mit den Leitfäden längst nicht alle für Unternehmen und Reisende wichtigen Aspekte abgedeckt. » weiterlesen

Studie: Zwei Drittel aller Hotels gehen (zu) sorglos mit Kundendaten um

Zwei von drei Hotels gehen sorglos mit den personenbezogenen Daten ihrer Gäste um und zeigen mangelndes Sicherheitsbewusstsein. Eine Untersuchung des Cybersicherheitsunternehmen Symantec zeigte, dass E-Mails mit der Buchungsbestätigung, die an Gäste gesendet werden, häufig Links zu ihrer Buchung enthalten, die nicht verschlüsselt sind. Dadurch könnte jeder im gleichen Netzwerk Zugang zu den Daten erhalten, aber auch Hacker. Selbst Drittanbietern wie beispielsweise Werbetreibenden ist es dadurch möglich, personenbezogene Daten einzusehen. » weiterlesen

Künstliche Intelligenz meldet Krawallmacher in Zügen

Die Bahn will künftig auf künstliche Intelligenz setzen. Smarte Sensoren melden Fahrgästen nicht nur, wo freie Plätze sind. Denn wer Bahn fährt, hat nicht immer angenehme Mitreisende. In Zügen in Berlin soll deshalb ein Aggressionserkennungssystems Alarm schlagen, wenn Menschen im Waggon aneinandergeraten. Ob große Lautstärke oder schnelle Bewegungen – deuten sie (für die Software) auf Angriffe hin, bekommt die Leitstelle Bescheid. » weiterlesen

KMU werden das Geschäftsreisemanagement verändern

Der Geschäftsreisemarkt ist riesig, die »Global Business Travel Association« (GBTA) schätzt, dass er bis zum Jahr 2022 ein Umsatzvolumen von rund 1,7 Billionen US-Dollar weltweit erreichen wird. Während große Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit Travel Management Companies und auf teure, kundenorientierte Marketing-Plattformen setzen, sind KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) schon mindestens einen Schritt weiter. Sie steigen bereits in Scharen auf billigere, flexible Optionen wie »Slack« und »HubSpot« um. » weiterlesen

Tijuana (Mexiko) ist aktuell die gefährlichste Stadt der Welt

Die mexikanische Stadt an der Grenze zu den Vereinigten Staaten hat erstmals den Spitzenplatz in der Rangliste der gefährlichsten Städte der Welt erobert. Im vergangenen Jahr stieg die Mordrate auf 138,2 Delikte pro 100.000 Einwohner. Die unrühmliche Liste wird jährlich von der unabhängigen Organisation »Consejo Ciudadano para la Seguridad Pública y la Justicia Penal« (Bürgerrat für öffentliche Sicherheit und Strafjustiz) erstellt. » weiterlesen

Verkehrssünden im Ausland können ganz schön teuer werden

Tempo überschritten, während der Fahrt mit dem Handy telefoniert oder falsch geparkt? Der ADAC weist darauf hin, dass die meisten europäischen Reiseländer deutlich härter gegen Verkehrssünder vorgehen als Deutschland. Das reicht mitunter von hohen Geldbußen über Freiheitsentzug bis zur Beschlagnahmung des Fahrzeugs. Bußgeldverfahren werden europaweit verfolgt. » weiterlesen

Same Day-Visum für China wird eingestellt

Laut Informationen der »Chinese Visa Application Service Center« wird zum 10. Mai 2019 die »Same Day«-Bearbeitung des China-Visums wieder eingestellt. Mit dieser Expressvariante war es bisher möglich, noch am selben Tag eine Einreisegenehmigung zu erhalten. Wer künftig ein China-Visum beantragt, muss bis zu vier Werktage auf die Erteilung warten. Für Geschäftsreisende soll es aber auch weiterhin die Möglichkeit einer schnelleren Bearbeitung geben. Innerhalb eines Werktages könnte ein Geschäftsvisum ausgestellt werden, sofern die Unterlagen der Visastelle bis 11 Uhr vorliegen. » weiterlesen

Künstliche Intelligenz hilft Kunden am Frankfurter Flughafen

Fluggäste werden künftig mit künstlicher Intelligenz (KI) durch das immer größer werdende Areal des Frankfurter Flughafens geleitet. Roboter »FRAnny« weist den Weg zum richtigen Flugsteig, kennt die Restaurants und weiß, wie man Zugang zum kostenfreien WLAN erhält. » weiterlesen

Datensicherheit: Technische Geräte müssen auf Auslandsreisen speziell geschützt werden

Die sensiblen Firmendaten sind relativ sicher, solange sie innerhalb des Firmennetzes durch Firewalls, Virenscanner, Zugriffsmanagement und Verschlüsselungen geschützt sind. Sobald aber Mitarbeiter auf Reisen gehen und üblicherweise ihren Laptop, ihr Tablet und ihr Smartphone mitnehmen, lauern an allen Ecken Datendiebe in Form von Hackern und Industriespionen. Es ist daher wichtig, diese Geräte mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu sichern. » weiterlesen

Steinigung als Strafe: Brunei Darussalam verschärft morgen Schariarecht

Das kleine erdöl- und erdgasreiche islamische Sultanat Brunei Darussalam zählt – gemessen am Pro-Kopf-Einkommen – zu den reichsten Ländern der Welt. Hinsichtlich seines Strafrechts aber auch zu den grausamsten. Ab dem 3. April tritt eine weitere Verschärfung des Schariarechts ein: Homosexuelle, Ehebrüchige und Vergewaltiger sollen nicht nur – wie bislang – mit der Todesstrafe belegt, sondern auch gesteinigt werden können. Darüber hinaus ist vorgesehen, Dieben (auch Minderjährigen) zur Strafe die Hände oder Beine zu amputieren bzw. abzuhacken. » weiterlesen
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