Nach dem zweiten Absturz einer Boeing 737 MAX innerhalb von vier Monaten hat die europäische Luftfahrtbehörde EASA den kompletten EU-Luftraum für diesen Flugzeugtyp gesperrt. Dies sei eine Vorsichtsmaßnahme, die so lange gelte, bis der Hersteller Boeing die Ursachen für die beiden Abstürze (in Indonesien und in Äthiopien) geklärt und beseitigt habe, erklärte die EASA.

Die gleiche Maßnahme hatten zuvor auch Äthiopien, China, Indonesien, Australien, Neuseeland, Singapur, die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman, Brasilien, Mexiko, SüDie gleiche Maßnahme hatten zuvor auch Äthiopien, China, Indonesien, Australien, Neuseeland, Singapur, die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman, Brasilien, Mexiko, Südkorea und die Schweiz ergriffen. Nur die US-Luftfahrtbehörde FAA schweigt derzeit noch.

In Europa sind von dem Flugverbot u.a. die isländische Icelandair, der Low-Cost-Carrier Norwegian und die Ferienflieger der TUI betroffen.dkorea und die Schweiz ergriffen. Nur die US-Luftfahrtbehörde FAA schweigt derzeit noch.

In Europa sind von dem Flugverbot u.a. die isländische Icelandair, der Low-Cost-Carrier Norwegian und die Ferienflieger der TUI betroffen (Quelle).