Bislang müssen Laptops und »Tablets« bei der Sicherheitskontrolle ausgepackt werden, um sie separat durchleuchten zu können. Auch Flüssigkeiten (bis 100 ml) müssen in Extra-Plastikbeutel umgepackt werden. Das will der Flughafen München seinen Fluggästen künftig ersparen und so die Sicherheitskontrollen etwas beschleunigen.

Seit Februar läuft an zwei Kontrollspuren ein Test mit neuen Prüfgeräten, die das Herausnehmen von technischen Geräten und Flüssigkeiten aus dem Handgepäck überflüssig machen. Ihre Technik ist der Computertomographie ähnlich.

Gleichzeitig sind neue Körperscanner in Betrieb, die eine sicherere Erkennung von Sprengstoff garantieren. Laut einem ersten Fazit ist der Testverlauf positiv, die Testphase läuft aber noch bis zum Jahresende. Danach soll die neue Art von Kontrollen zum Standard in München werden (Quelle).