SilverRail Technologies, die Entwickler der ersten auf Passagierschienenverkehr spezialisierten, globalen Vertriebsplattform, haben Alain van West zum Vizepräsidenten für Geschäftsentwicklung ernannt.

Van West ist Spezialist im Bereich Vertrieb und Distribution im internationalen Reiseverkehr und war zuletzt Vertriebsdirektor für große Märkte bei American Express. Seine Ernennung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem SilverRail ein umfassendes Programm durchführt, mit dem Ziel, mehr Eisenbahnverkehrsunternehmen für ihr vereinfachtes Fahrkartenverkaufssystem SilverCore zu gewinnen.

SilverRail ist bereits Kooperationen mit Eisenbahnverkehrsunternehmen in Großbritannien, Deutschland, Spanien, Schweden, den Benelux-Ländern, den USA und Kanada eingegangen, so dass diese nun in der Lage sind, ihren Fahrkartenverkauf ganz einfach online über Reisebüros oder Reiseveranstalter abzuwickeln. In seiner Funktion wird van West Wirtschaftsbeziehungen mit weiteren Eisenbahnverkehrsunternehmen weltweit aufbauen. Van West meint: „Allein in der EU werden in den nächsten 10 Jahren mehr als $500 Milliarden in den Schienenverkehr investiert. Dadurch werden Bahnreisen immer attraktiver für den Konsumenten. Um davon zu profitieren, müssen Eisenbahnunternehmen herausfinden, wie sie es den Fahrgästen ermöglichen, leicht an Fahrkarten zu kommen. Dies muss unabhängig davon geschehen, wo in der Welt sie sich gerade befinden, welche Sprache sie sprechen und welche Währung sie verwenden. Der Fahrkartenkauf muss nicht kompliziert sondern kann so einfach wie eine Flugbuchung sein.“

Aaron Gowell, CEO von SilverRail, merkte an: „Alain verfügt schon über Erfahrung, da er bereits auf beiden Seiten der Versorgungs- und Nachfragekette für bekannte Reisemarken wie Eurostar, US Airways und British Airways sowie für mehrere Reiseanbieter, wie z.B. Carlson Wagonlit und BCD gearbeitet hat. Diese Positionen vermittelten ihm einen umfassenden Einblick in den Reisemarkt und kommen ihm nun dabei zugute, SilverRail dabei zu unterstützen, die weltweit wichtigste Fahrkartenverkaufsplattform zu werden.“

„60 % der Bahnfahrkarten werden noch immer an Bahnhöfen gekauft. Es ist also offensichtlich, dass es für Eisenbahnverkehrsunternehmen einen einfacheren Weg geben muss, mit Online-Reisebüros (OTAs) und anderen Schienenverkehrsbetrieben zusammenzuarbeiten, um Kunden die Möglichkeit zu geben, Fahrkarten zusammen mit Hotelbuchungen und Flugbuchungen zu erwerben und auch internationale Reisen zu organisieren,“ fügte van West weiter hinzu. „Ich freue mich wirklich darauf, weitere Eisenbahnverkehrsunternehmen unter Vertrag, die so ihre Fahrgäste weltweit mit Fahrkarten versorgen können.“