Hybride Arbeitsmodelle haben es für Geschäftsreisende einfacher denn je gemacht, ihre Familien auf Reisen mitzunehmen und einen Arbeitstrip in einen Familienurlaub zu verwandeln.

Doch diese erfreuliche Entwicklung bringt auch neue Verantwortungen und Risiken mit sich, insbesondere im Bereich der Sicherheit und des Versicherungsschutzes, wie ein Beitrag von Global Rescue hervorhebt.

Ein zentraler Punkt ist die Deckungslücke bei Versicherungen. Der Schutz, den ein Unternehmen seinem Mitarbeiter im Rahmen der Fürsorgepflicht (Duty of Care) bietet, erstreckt sich oft nicht automatisch auf mitreisende Familienmitglieder. Im Falle eines medizinischen Notfalls, einer erforderlichen Evakuierung oder eines Sicherheitsvorfalls könnten Ehepartner und Kinder ungeschützt sein.

Für Reiseprofessionals und Unternehmen ist es daher unerlässlich, für klare Verhältnisse zu sorgen. Dies beginnt mit einer offenen Kommunikation über die Trennung von geschäftlichen und privaten Kosten, um die Compliance zu gewährleisten. Darüber hinaus sollten Familien, die eine Geschäftsreise begleiten, über eine eigene, umfassende Reiseversicherung verfügen. Diese sollte medizinische Notfallevakuierung, Feldrettung und Sicherheitsberatungsdienste umfassen. Durch die Kombination von Unternehmensschutz für den Mitarbeiter und einer privaten Absicherung für die Familie lässt sich das Beste aus beiden Welten verbinden: wertvolle gemeinsame Zeit, ohne die Sicherheit zu vernachlässigen.

Quelle: Global Rescue, “Business Travel and Family Vacations”, 30. September 2025

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