Internationale Geschäftsreisende sind zunehmend Ziel von Cyberkriminellen. Neben klassischen Betrugsmaschen wie Phishing und Ransomware rücken nun auch Deepfakes und Juice Jacking in den Fokus. Ein aktueller Bericht von Global Rescue zeigt, wie sich Reisende schützen können.

Führungskräfte sind aufgrund ihres Zugangs zu sensiblen Unternehmensdaten und Finanzmitteln besonders gefährdet. Cyberkriminelle nutzen immer raffiniertere Methoden, um an diese Informationen zu gelangen. Dazu gehören:

• Deepfakes: KI-generierte Audio- und Videodateien, die zur Nachahmung von Führungskräften und zur Täuschung von Mitarbeitern eingesetzt werden.

• Juice Jacking: Das Abgreifen von Daten über öffentliche USB-Ladestationen an Flughäfen oder in Hotels.

• Gefälschte WLAN-Netzwerke: Betrügerische WLAN-Netzwerke, die den Anschein erwecken, von Hotels oder anderen öffentlichen Orten betrieben zu werden, um Daten abzufangen.

Ein ehemaliger Navy SEAL und Sicherheitsexperte von Global Rescue empfiehlt zudem einfache, aber effektive Maßnahmen zur Hotelsicherheit: Wählen Sie ein Zimmer zwischen dem 3. und 6. Stock, lassen Sie Ihre Zimmernummer nicht laut aussprechen und überprüfen Sie Schlösser und Spione. Vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl – wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, wechseln Sie das Zimmer oder das Hotel.

Quelle: Global Rescue

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